Ausflug Glentleiten 28.April.2016

Toller Ausflug gewesen:  Fotos in der Bildergalerie !

Historischer Besuch des Freilichtmuseums!

Bei  herrlichem Wetter besuchten 40 Pensionisten von der Ortsgruppe Lechaschau das Freilichtmuseum in Glentleiten bei Murnau. Die Reise führte uns über Garmisch bis an Ziel. Zwischen Murnau und Kochel befindet sich das Freilichtmuseum Glentleiten inmitten einer traumhaften Landschaft. Auf dem weitläufigen Museumsgelände befinden sich rund 60 Gebäude, u. a. Bauernhöfe, Mühlen, Almgebäude, Werkstätten und vieles mehr, die hier wieder original aufgebaut wurden. Bei einem abwechslungsreichen Rundgang wurde uns ein lebendiges Bild von der bäuerlich geprägten Vergangenheit Oberbayerns vermittelt. Das Freilichtmuseum Glentleiten ist das größte Freilichtmuseum Südbayerns. Es ermöglicht einen umfassenden Einblick in den ländlichen Alltag der Menschen Oberbayerns, in ihre Baukultur und Arbeitswelt.
Auf dem weitläufigen, abwechslungsreichen Gelände finden Sie Gärten, Wälder und Weiden mit alten Tierrassen. Immer wieder eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf Berge und Seen Oberbayerns. Nach der Besichtigung kehrten wir noch oberhalb von Großweil im Cafe Stern ein, dort waren alle Pensionisten begeistert von der traumhaften Gegend mit Ausblick zum Kochelsee und den Tiroler Alpen. Den schönen Halb Tages Ausflug werden viele Pensionisten in bester Erinnerung behalten, und bedankten sich beim Obmann mit seinem Team für den schönen Nachmittag!

0 - 2016 Ausflug Glentleiten

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Erdfunkstelle in Raisting am Ammersee

 Ausflug zur Erdfunkstelle Raisting am 31.03.2016

Der Pensionistenverein der Ortsgruppe Lechaschau lud zur Eröffnungsfahrt 2016 zur Erdfunkstelle Raisting im Pfaffenwinkel ein. 40 Pensionistinnen und Pensionisten nahmen daran teil. Bei herrlichem Wetter führte die Route am Forggensee vorbei nach Weilheim. Dort bestand die Möglichkeit zu einem kurzen Stadtbummel und anschließendem Mittagessen im Dachsbräu.Frisch gestärkt ging die Fahrt weiter zum Höhepunkt des Ausflugs in das Ammertal zur Erdfunkstelle Raisting.

Die Erdfunkstelle Raisting ist eine Bodenstation, die aus mehreren Antennen besteht. Sie kommuniziert über Richtfunk mit Satelliten und ermöglicht so eine weltweite kabellose Übertragung von Daten. 1964 ging die Anlage in Betrieb und empfing zunächst Fernsehsignale über den Satelliten. Unter anderem wurden über die Antenne die erste Mondlandung und die Olympischen Sommerspiele 1972 in München übertragen. Auch eine Leitung der als „Rotes Telefon“ bekannten Verbindung zwischen den Regierungen im Kalten Krieg wurde über Raisting hergestellt.

Seine Fortsetzung fand der interessante Nachmittag mit der Innenbesichtigung des Industriedenkmals Radom Raisting.Dieses Radom mit seiner fast 50 Meter im Durchmesser messenden, weißen und weithin sichtbaren Hülle, sticht als technischer Meilenstein aus der grünen Umgebung hervor.Im Inneren war das Staunen groß. Durch eine Druckkammer wurde der Zutritt ermöglicht. Darin steht die erste Antenne aus dem Jahr 1964, die seit 1985 außer Betrieb ist. Ihre imposante Größe löste viel Bewunderung aus. Ein informativer Film über den Austausch der Hülle im Jahr 2010 vervollständigte den Besuch.

Bei der anschließenden Heimfahrt über Garmisch und einer letzten Stärkung im Bräustüberl waren sich die Teilnehmer einig, dass dieser Ausflug allen in bester Erinnerung bleiben wird.

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